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Allgemeines

Mit der Einführung des EigZulG wurde erstmalig eine steuerbelastungs- und progressionsunabhängige Wohneigentumsförderung eingeführt, d.h. die Zulage ist nicht von der Höhe des Einkommens abhängig. Diese setzt sich zusammen aus

  • Fördergrundbetrag
  • Öko-Komponente
  • Kinderzulage

Neu ist die erstmalige Förderung der Anschaffung von Wohneigentumsbildung durch Erwerb von Genossenschaftsanteilen.

Weiterhin gefördert wird ein Vorkostenabzug, der allerdings wieder im Einkommensteuergesetz verankert wurde (§ 10i EStG).

Mit der Veränderung der Eigenheimförderung wollte man eine gleichmäßigere Förderung erwirken. Dies ist auch gelungen, da bereits mit Beginn der Förderung der Förderungsbetrag in seiner Höhe feststeht. In der Vergangenheit war man immer davon abhängig, wie hoch das "zu versteuernde Einkommen" ausfiel. Erzielte man einen Verlust, dann setzten komplizierte Mechanismen ein, die den Steuerbürger vor allzu großem Schaden bewahren sollten.

Da die Grundsätze des Eigenheimzulagengesetz nicht neu sind, sondern der bisherigen Förderung nach § 10e EStG entsprechen, ist eine gewisse Rechtssicherheit gewährt.

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