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Allgemeines

Für die Eigenheimzulage gelten gem. § 15 Abs. 1 Satz 1 EigZulG die Vorschriften der AO (Abgabenordnung).

Zuständig ist das Finanzamt und der Sachbearbeiter, der auch Ihre Steuererklärung bearbeiten muß. Der Antrag ist nach amtlichem Vordruck zu stellen. Hierbei handelt es sich um den Vordruck EZ 1 A, der bei allen Finanzämtern zu erhalten ist. Wichtig ist die eigenhändige Unterschrift. Diese Forderungen werden aber bei allen Steuererklärungen gestellt.

Der Antrag kann bis zum Ablauf der Festsetzungsfrist gestellt werden. Diese Festsetzungsfrist beträgt nach § 169 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 AO vier Jahre (Gesetzestext: siehe Anhang). Auf eine mögliche Ablaufhemmung wird an dieser Stelle nicht eingegangen.

Der Anspruch auf die Eigenheimzulage entsteht mit Beginn der eigenen Nutzung der Wohnung. In den Folgejahren entsteht die Zulage mit Beginn des Kalenderjahres (§ 10 EigZulG). Das Finanzamt hat die Verpflichtung die Voraussetzungen zu prüfen. Der Antragsteller ist verpflichtet änderungen, die zu einer Minderung oder zum Wegfall der Eigenheimzulage führen anzuzeigen.

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