-Anzeige-

SteuerThek
Onlinenachschlagewerk für alle Steuerzahler

Steuern | Behördenwegweiser | Internetfallen

Steuererklärung
Zusatzinfos
Bonus
Steuererklärung Online & Steuerbrief
sonstiges
Suchen
 
Web SteuerThek

Vorbemerkungen

Man könnte vermuten, daß es ein Schnellschuß war, wenn man sich das Eigenheimzulagengesetz so anschaut. Denn kaum war es im Rahmen des Jahressteuergesetzes 1996 veröffentlicht worden, da wurde es auch schon durch das Jahressteuerergänzungsgesetz korrigiert. Allgemein in der Fachliteratur wurde dieser Vorgang "mit der zu heißen Nadel gestrickt" bezeichnet, mit der das Jahressteuergesetz 1996 erstellt wurde. Noch bei der sogenannten "Konsumgutlösung" sprachen alle von einer Vereinfachung; davon kann heute nicht mehr die Rede sein. Ganz im Gegenteil, heute sind die Eigenheimsubventionsvorschriften, die den § 7b EStG, § 10e EStG und das Eigenheimzulagengesetz umschreiben, anerkannt als einer der schwierigsten Teile des Einkommensteuergesetzes. Auch viele Steuerfachleute, die sich auf diesen Bereich nicht spezialisiert haben, kommen ins Schwimmen, wenn das Gespräch auf diesen Komplex kommt. Teilweise müssen Berechnungen für die Zukunft erstellt werden. Hierbei sind Voraussagen der Grenzsteuerbelastung notwendig. Aber wer kann, außer Wahrsagern, in die Zukunft sehen, zumal gerade das Thema Steuersätze im Moment in aller Politikermunde ist?

Trotz dieser Vorbemerkung soll nachfolgend eine einfache Erklärung zumindest für den Komplex des Eigenheimzulagengesetzes folgen (soweit das überhaupt möglich ist).

zurück zur Übersicht