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Sonstige Tipps

Am Ende eines Jahres steht man tief in Ihrer Schuld
Sie sind behindert. Weiß das der Fiskus?
Das Jahr geht zuende. Und Ihre Geduld?
Für Ihren Urlaub hat das Finanzamt das ganze Jahr gespart
Für Vermieter kann der Freibetrag eine tragende Säule sein
Der Staat möchte, daß Sie sich häuslich niederlassen
Steuerersparnis aus dem eigenen Garten
Tippen Sie ruhig einmal die Zahlen Ihrer Steuernummer
Das Finanzamt schaut dem Hobbykoch nicht in die Töpfe
Drei plus fünf ist steuerlich gesehen mehr als vier plus vier
Das Finanzamt liefert binnen 48 Stunden
Wider das Vergessen hilft nur die Beschwerde bei der Gemeinde
Sie können jederzeit Ihre Vergangenheit einholen
Ihre Verluste sind für den Fiskus unwiederbringlich dahin
Ihre Stütze wird durch die Steuer nicht gekürzt
Für das Finanzamt auf den Strich gehen?
Firmenpleiten verschaffen steuerliche Vorteile
Ausgaben und Einnahmen sind immer eine runde Sache
Glück im Spiel, Glück bei der Steuer!
Beim Finanzamt lohnt sich auch das Klein-klein
Steuerfrei sind Nebeneinkünfte bis 410 EUR Netto
Man befindet über den Antrag und nicht über den Menschen
Ihren Eltern reicht auch eine Mark
Verluste sind für Ihre Einkommensteuer ein Gewinn
Familienplanung ist eine Sache des Geldes
Wer die Steuerklasse nicht wechselt, tauscht Freibeträge
Wer hereinschneit, verhagelt dem Sachbearbeiter die Petersilie
Belege zu sammeln ist Ihr gutes Recht, aber keine Pflicht
Weniger Steuern durch Freibetrag
In Sachen Lohnsteuer muß man nicht alles auf eine Karte setzen
Wer heiratet, muß sich auch den Segen des Finanzamtes holen
Bevor Sie arbeitslos werden, wechseln Sie die Steuerklasse
Der Grundbedarf des Menschen ist weitgehend duty-free
Ausgleich in der Verlängerung - durch den Erben
Wer sich zu spät anzeigt, denn bestraft nicht nur das Leben
Sie dürfen sich von nahezu allem Irdischen trennen
Von allem nichts gewußt und doch Steuern gespart
Sie können vielleicht schweigen, das Arbeitsamt nicht
Verbrechen zahlt sich steuerlich nicht aus
Auch Verluste werden unter den Erben aufgeteilt
Arm, aber glücklich - und steuerlich begünstigt
Beim Erben gilt: Mitgehangen ist mitgefangen
Eine verlorene Steuerkarte ist ein Verlust, aber kein Beinbruch
Die Steuerkarte gehört ins Finanzamt und nicht ins Fundbüro
Für manches sind Sie im Steuerrecht Gott sei Dank! zu alt
Erst zu Jahresende wird der Staat zur Klassengesellschaft
Wenn Sie eine Quittung brauchen, schreiben Sie sie selbst

Am Ende eines Jahres steht man tief in Ihrer Schuld

In der Steuerklasse vier gewähren Sie dem Staat Kredit. Und zwar für die ersten 15 Monate zinslos. Erst danach werden Ihre Steuererstattungsansprüche mit 0,5 % im Monat, also 6 % pro Jahr, verzinst. Der Staat lebt also im Grunde auf Pump. Ob das aber der Grund ist, warum der Verwaltungsapparat so aufgebläht ist?

Sie sind behindert. Weiß das der Fiskus?

Eine Behinderung ist etwas Bleibendes und dauerhaft steuerbegünstigt. Um nun aber nicht dauernd Ihre Ansprüche nachweisen zu müssen, sollten Sie als Körperbehinderter Vorsorge treffen. Informieren Sie doch einfach Ihre zuständige Wohnsitzgemeinde über Ihre Behinderung. Eine Bescheinigung des Versorgungsamtes wie zum Beispiel Ihr Behindertenausweis genügt. Schon wird Jahr für Jahr der Behindertenfreibetrag für Sie verbucht.

Das Jahr geht zuende. Und Ihre Geduld?

Während Sie mit einer Steuererstattung rechnen, wartet Ihre Steuererklärung auch - und zwar meist noch auf Erledigung. Daher sollten Sie, wenn Sie das Geld dringend benötigen, das Verfahren beschleunigen. Indem Sie bis zum 30. November 2004 einen Freibetrag auf Ihrer Lohnsteuerkarte 2005 vermerken lassen. Zum Beispiel für die Werbungskosten oder den § 10 des Einkommensteuergesetzes. Denn dann kann in vielen Fällen bereits das 12. oder 13. Gehalt ohne Steuerabzüge ausgezahlt werden. Die Personalabteilung Ihrer Firma wird Ihnen gern Auskunft erteilen, bis wann die geänderte Steuerkarte für die notwendige EDV-Verarbeitung vorliegen muß. Die Zeit, die Sie sonst mit Warten zubrachten, können Sie dieses Jahr dann schon in sonnigen Gefilden verbringen. Zum Beispiel in Manchester oder Grönland.

Für Ihren Urlaub hat das Finanzamt das ganze Jahr gespart

Wer hingegen nicht mit Geld umgehen kann und trotzdem etwas beiseite legen möchte, sollte mit seinem Partner in der Steuerklasse vier bleiben. Denn aufgrund des höheren Lohnsteuerabzuges kann natürlich am Ende des Jahres auch mit einer höheren Rückerstattung gerechnet werden. Das heißt, das Finanzamt spart für Sie, und das Sümmchen, was dabei herauskommt, steht Ihnen dann für größere Anschaffungen zur Verfügung. Und je nach Steueraufkommen reicht das dann schon einmal für eine neue Stereoanlage, einen ausgedehnten Maledivenurlaub oder die Mehrheitsanteile von Daimler Benz.

Für Vermieter kann der Freibetrag eine tragende Säule sein

Immobilienbesitz ist zwar die sicherste Geldanlage der Welt. Dennoch ist sie nicht risikolos. Auch Vermieter haben mitunter Verluste. Doch dieses Geld ist keineswegs verloren, denn auch die Einbußen aus Vermietung und Verpachtung können bereits im Vorhinein auf der Lohnsteuerkarte als Freibetrag geltend gemacht werden. Dazu sollte Ihr Haus aber schon fertiggestellt sein und nicht nur als Ausschreibung in überregionalen Tageszeitungen existieren.

Der Staat möchte, daß Sie sich häuslich niederlassen

Nicht nur auf Ihre Bausparkassenbeiträge können Sie bauen, auch auf den Gesetzgeber. Zwar sind die Beiträge nicht mehr als Sonderausgaben abzugsfähig, dafür sind Sie sehr viel deutlicher gefördert: mit der Wohnungsbauprämie. Denn diese können Sie nun bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 25.600 EUR bzw. bei Verheirateten von 51.200 EUR beantragen. Sie beträgt bis zu zehn % bei Beitragszahlungen von 512 als Lediger (doppelt soviel, wenn Sie verheiratet sind). Der Antrag muß aber für 2004 bis zum 31. Dezember 2005 bei Ihrer Bausparkasse auf dem Tisch liegen. Bausparen ist damit vielleicht immer noch spießig, aber auch durchaus rentabel.

Steuerersparnis aus dem eigenen Garten

Wenn Sie Obst und Gemüse selber anbauen, wirkt sich das positiv auf Ihre Ernährung aus - und keinesfalls negativ auf Ihre Steuerlast. Denn nur in sehr wenigen Bereichen wird innerhalb des Haushalts eingespartes Geld noch besteuert. Etwa noch bei ersparten Mieten oder der sogenannten "Haushaltsersparnis" für Verpflegungsaufwendungen. Es lohnt sich also, ein Gewächshaus zu unterhalten. Darin wohnen sollten Sie allerdings nicht. Es sei denn, Sie brauchen viel Sonne und ein subtropisches Klima.

Tippen Sie ruhig einmal die Zahlen Ihrer Steuernummer

Tausende von Tipgemeinschaften hoffen Woche für Woche auf das große Geld. Fahrig umringen sie zwei Mal die Woche den Fernseher, das Los in der Hand, den möglichen Gewinn im Sinn. Das Lottofieber grassiert. Da freut es zu hören, daß man, wenn der große Wurf gelungen ist, angesichts des Fiskus nicht ins Koma fallen muß. Denn Lottogewinne werden von den in § 2 EStG aufgeführten Einkunftsarten nicht erfaßt. Nur die Zinsen werden steuerpflichtig. Sie können also die vollen Millionen einstreichen. Wenn Ihre Tipgemeinschaft aber zum Beipiel die Bevölkerung von Hamburg umfaßt, ist der Einzelgewinn natürlich entsprechend geringer.

Das Finanzamt schaut dem Hobbykoch nicht in die Töpfe

Als Hobbykoch haben Sie sich ganz und gar der Kreation neuer kulinarischer Köstlichkeiten verschrieben. Gibbon in Meerrettichsoße, Yak an Gemüsegratin oder Fadenwürmer in einer Mehlschwitze mit einem Hauch Rosmarin, um nur einige Ihre Neuschöpfungen zu nennen. Selbst wenn Sie Gönner gefunden haben, denen Ihre Kochkünste schmecken und die Sie entsprechend entlohnen, brauchen Sie die Einnahmen nicht zu versteuern. Sie können allerdings auch eventuelle Verluste gegenüber dem Vater Staat nicht geltend machen. Denn es handelt sich ja bei Ihrer Leidenschaft trotz aller Ambitionen um ein Hobby ohne Gewinnerzielungsabsicht. Entscheidend ist also die Grenze zwischen Liebhaberei und Professionalität. Und diese wird erst der durch ständige Präsenz in der Gastronomie, im Fernsehen oder im Zeit-Magazin überschritten.

Drei plus fünf ist steuerlich gesehen mehr als vier plus vier

Klassenunterschiede gibt es aber nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in ihrer Keimzelle, der Ehe. Normalerweise werden beide Ehegatten in der Steuerklasse IV geführt. Wenn aber beide Partner über höchst unterschiedliche Einkommen verfügen, also sozusagen nicht in der gleichen Klasse spielen, sollte erwogen werden, ob nicht eine andere Kombination günstiger ist. Die Klasse vier zieht nämlich einen höheren Lohnsteuerabzug nach sich. Wer von einem Einkommen leben muß, sollte sie also auf jeden Fall meiden. Die Alternative ist eine Kombination der Klassen drei und fünf. Drei für denjenigen mit dem höhren Gehalt, fünf für den anderen. Denn dann haben Sie den maximalen Nettoverdienst und können so leichter mit den Klassenunterschieden leben.

Das Finanzamt liefert binnen 48 Stunden

Auf der Lohnsteuerkarte eingetragene Freibeträge sind also so etwas wie Rabattmarken, die Ihre Steuerschuld mindern. Wann Sie sich aber davon etwas kaufen können, liegt ganz bei Ihnen. Damit Ihr Lohnsteuerermäßigungsantrag zügig bearbeitet werden kann und Sie bereits nach zwei Tagen die geänderte Steuerkarte erhalten, sollten Sie auf Vollständigkeit achten. Vergessen Sie nicht, etwaige Belege sowie die Lohnsteuerkarte beizufügen. Denn sonst wird nicht die Steuerlast, sondern der Freibetrag reduziert.

Wider das Vergessen hilft nur die Beschwerde bei der Gemeinde

Es schmerzt immer, wenn andere Post bekommen und man selbst nicht. Ganz gleich, ob es sich um Valentins-, Urlaubs-, Weihnachts- oder Lohnsteuerkarten handelt. Doch während das Gefühl, übersehen worden zu sein, sich nach einiger Zeit verschmerzen läßt, sollten Sie in Sachen Lohnsteuerkarte etwas unternehmen. Denn wenn man Sie vergessen hat, bedeutet dies nicht, daß Sie keine Steuern zu zahlen haben. Lediglich der Zugang zu steuerlichen Vergünstigungen wird damit erschwert. Beschweren Sie sich also bei Ihrer Wohnsitzgemeinde. Und sie ist auch die richtige Adresse, falls Sie erstmalig eine Steuerkarte benötigen. Wer also will, daß das Finanzamt ihn bei der Steuererklärung kennt, muß sich rechtzeitig bekannt machen.

Sie können jederzeit Ihre Vergangenheit einholen

Wenn der Verlustabzug bereits durchgeführt wurde, ist immer noch nicht alles verloren. Denn auch hier ist jederzeit noch eine nachträgliche Korrektur möglich. Wenn zum Beispiel der Verlust für 2004 und damit zum Beispiel der Rücktrag für 2003 bereits errechnet wurde, sich aber erst Zug um Zug das ganze Ausmaß der Misere ergibt. Entpuppt sich der Verlust also als wesentlich gravierender als vermutet, können Sie jederzeit auf Berichtigung des Einkommensteuerbescheids von 2003 drängen. Eine Einspruchsfrist besteht in diesem Fall nicht.

Ihre Verluste sind für den Fiskus unwiederbringlich dahin

Ihre Verluste von heute sind eine schwere Hypothek für morgen. Vor allem für das Finanzamt. Sie haben die Wahl, Ihre Verluste aus dem Jahre 2004 nicht durch einen Rücktrag in 2003 zu decken oder sie in die Zukunft zu verlegen. Der sogenannte Verlustvortrag entsteht, und der wirkt sich dann nicht nur auf die in 2005 zu zahlende Einkommensteuer, sondern genauso auf die entsprechenden Vorauszahlungen aus. Was Sie also heute nicht erwirtschaften, kann Ihnen der Staat auch morgen nicht nehmen.

Ihre Stütze wird durch die Steuer nicht gekürzt

Wenn Sie arbeitslos sind, werden Sie viel Zeit haben. Zeit, auf zugigen Behördenkorridoren sich die Beine in den Bauch zu stehen, sich immer wieder zu bewerben oder das Vormittagsprogramm zu sehen. Viel Zeit. Aber wenig Geld. Daher brauchen Sie auch nicht zu befürchten, daß Ihnen das Finanzamt davon noch etwas abzwackt. Denn Arbeitslosengeld ist nach § 3 Nr.2 EStG steuerfrei zu beziehen. Aber - und das Finanzamt kennt viele solche "Abers" - wenn Sie andere Einkünfte haben, die Sie versteuern müssen, dann machen Sie sich auf höhere Steuersätze gefaßt. Das Arbeitslosengeld wird zwar nicht versteuert, aber - da ist es wieder - - es wird bei der Bestimmung des Steuersatzes mitgerechnet. Durch die Steigerung der Steuersätze mit dem Einkommen zahlen Sie also mehr Steuern. Das Finanzamt nennt diese böse Falle "Progressionsvorbehalt".

Für das Finanzamt auf den Strich gehen?

Prostituierte wurden im Mittelalter auch die "freien Frauen" genannt. Deswegen sind sie nach heutigem Recht aber noch lange nicht steuerfrei. Dabei interessieren das Finanzamt aber nicht die pikanten Details. Lediglich die Beträge sind ohne weitere Angaben als Einahmen aus einem Gewerbebetrieb (so das Urteil des Bundesfinanzhofs) zu versteuern. Nicht nur der wuchtige Herr mit den Goldkettchen kassiert also in manchen Etablissements mit.

Firmenpleiten verschaffen steuerliche Vorteile

Sie hatten die Marktlücke gerochen. Wie wäre es, hatten Sie sich gedacht, wenn man etwas erfinden würde, das das Licht im Kühlschrank beim Schließen der Tür automatisch löscht. Und bald hatten Sie aufgrund dieser Marktlücke ein Firmenkonsortium aus dem Boden gestampft. Dann kam der Schock: Ihre Erfindung gab es schon. Es folgte der Konkurs. Doch bei allem Ungemach nun die tröstende Botschaft: Auch Verluste, die Sie vor und während des Konkursverfahrens erlitten haben, sind in vollem Umfange ausgleichs- und abzugsfähig. Auch Sie können also nachträglich Steuererleichterungen beanspruchen.

Ausgaben und Einnahmen sind immer eine runde Sache

Wer den Pfennig nicht ehrt, zahlt also zu viele Steuern. Wer die Rundung von Pfennigbeträgen nicht zu seinem Vorteil nutzt, auch. Denn die Tatsache, daß nur sehr wenige Beträge bei der Steuererklärung bis auf zwei Stellen nach dem Komma genau anzugeben sind, heißt nicht, daß nun zwanghaft kaufmännisch gerundet werden muß: also bis vier ab, ab fünf auf. Sie sollten sich vielmehr je nach Bedarf ein wenig künstlerische Freiheit herausnehmen. Bei Einnahmen sollte daher immer ab-, bei Ausgaben immer aufgerundet werden. Damit sind dann nicht nur Sie, sondern auch Ihr Finanzbeamter, der sich einige Rechenoperationen erspart, rundum glücklich.

Glück im Spiel, Glück bei der Steuer!

Sie können Ihre desolate finanzielle Situation gern aufs Spiel setzen. Denn egal, ob es sich um die heimische erotische Pokerrunde oder die Spielbank in Monte Carlo handelt: Das Finanzamt geht bei allen Glücksspielen davon aus, daß die Verlustchancen die Gewinnchancen übersteigen. Damit werden Sie auf Dauer keinen Gewinn machen, und die Früchte des Zufalls bleiben daher steuerfrei. Sowohl die Unterwäsche als auch die Geldgewinne können Sie also uneingeschränkt für sich verbuchen.

Beim Finanzamt lohnt sich auch das Klein-klein

Nicht nur in der Bundesliga zählt jeder Punkt, auch bei der Steuer zählt jede Mark. Wenn man Ihnen also bei den Werbungskosten die eine oder andere Mark gestrichen hat, lohnt es sich, um jede von ihnen zu kämpfen. Denn die Einkommensteuer bemißt sich nach den Einkommenssteuertabellen. Und da kann jeder noch so kleine Betrag bedeuten, daß man die darunterliegende günstigere Tabellenstufe erreicht. Und auch für andere Einkommensgrenzen, zum Beispiel für die Gewährung der Arbeitnehmer-Sparzulage oder der Bausparprämie, kann sich jeder noch so kleine Streitwert bei den Werbungskosten potenzieren und auf vielfältige Weise steuerlich bemerkbar machen. Offensivgeist wird also nicht nur im Fußball honoriert.

Steuerfrei sind Nebeneinkünfte bis 410 EUR Netto

"Einkünfte" stellen immer eine Nettogröße dar. Man hat sich das wie eine Cornflakespackung vorzustellen. Dort hat man, um zum Nettofüllgewicht durchzudringen, auch eine ganze Menge abzuziehen: Verpackung, Luft und unverdauliches buntes Plastik zum Sammeln. ähnlich geht Ihr Finanzamt vor. Haben Sie zum Beispiel 610 EUR Nebeneinnahmen, aber auch Werbungskosten von 200 EUR, liegen Ihre Einkünfte bei 410 EUR. Und davon können Sie wiederum eine Menge Cornflakes kaufen.

Man befindet über den Antrag und nicht über den Menschen

Den Antrag auf Ermäßigung der Lohnsteuer schicken Sie dann, wenn Sie alles beisammen haben, am besten mit der Post. Denn wenn Sie das Ganze per Brief übermitteln, können Sie sich nicht in den Rückfragen des Finanzbeamten verheddern. Persönliches Erscheinen ist nur dann empfehlenswert, wenn komplizierte Sachverhalte zu klären sind.

Ihren Eltern reicht auch eine Mark

Die Abstandssumme kann ruhig nur Bruchteil des eigentlichen Verkehrswertes der ererbten Immobilie sein. Denn für das Finanzamt ist nicht die Höhe der geleisteten Zahlung entscheidend. Wichtig ist nur, daß ein übergabevertrag geschlossen wurde und zumindest in Kopie vorliegt.

Verluste sind für Ihre Einkommensteuer ein Gewinn

Jeder muß sehen, wo er sein Geld herkriegt. Daher werden viele von uns auch Einkünfte und Verluste aus höchst unterschiedlichen Quellen haben, die vielleicht nicht alle lukrativ sind. Und wie der Fall des Baulöwen Schneider beweist, können einem Schulden durchaus über den Kopf wachsen. Der Fiskus macht dann aber keine getrennten Rechnungen auf. Die Einnahmen und Verluste aller Einkommensarten werden untereinander verrechnet. So können Sie zum Beispiel die Miesen aus Ihren Mietobjekten auf Ihr Einkommen aus unselbständiger Arbeit anrechnen. Auf diese Weise senkt sich die Summe Ihrer Einkünfte. Und das ist bei der Progression der Einkommensteuer für Sie immer von Vorteil. Wenn Sie unterm Strich dann immer noch rote Zahlen schreiben, können Sie noch mit dem Vor- oder Rücktrag Ihrer Verluste rechnen und sind so aus dem Schneider.

Familienplanung ist eine Sache des Geldes

Bei der Familienplanung sollten nicht nur die Karriereplanungen der Beteiligten eine Rolle spielen. Auch monetäre Erwägungen sollte man in Betracht ziehen. Denn das Mutterschaftsgeld berechnet sich nach den letzten drei Monatslöhnen, die die werdende Mutter vor Antritt Ihres Schwangerschaftsurlaubs erhalten hat. Der Nettolohn sollte also in dieser Zeit entsprechend hoch sein und kann nach Vorbild des Arbeitslosengeldes über die Steuerklasse oder die Einträge der Freibeträge bis zu bestimmten Höchstbeträgen entsprechend manipuliert werden. Erst wenn diese Vorsorge getroffen ist, wird aus dem Nachwuchs auch fiskalisch gesehen ein Wunschkind.

Wer die Steuerklasse nicht wechselt, tauscht Freibeträge

Der Wechsel der Steuerklasse ist nicht der einzige Weg, sein Arbeitslosengeld zu erhöhen. Es gibt genügend andere Möglichkeiten, wenn Ihnen dieser verwehrt bleibt. Und zwar mit Hilfe der Freibeträge. Wenn also auf Ihrer Lohnsteuerkarte welche verzeichnet sind, raten wir dringend dazu, diese auf die Karte Ihres Ehegatten zu übertragen. Denn dadurch wird Ihr Nettoeinkommen und damit das Stempelgeld erhöht.

Wer hereinschneit, verhagelt dem Sachbearbeiter die Petersilie

Die Kinderstube gebietet es, nicht einfach bei fremden Leuten hereinzuplatzen, sondern vorher anzurufen. Auch beim Finanzamt. Denn wie leicht kann es passieren, daß Sie Ihren Sachbearbeiter beim Erstellen eines alphabetischen Index sämtlicher vorhandener Bleistiftstummel oder bei der Pflege der Zimmerpflanzen stören. Noch fataler ist es, wenn er durch gleitende Arbeitszeit, Urlaub, Besprechungen, Außentermine oder Mahlzeit gar nicht aufzutun ist. Deshalb gilt: Immer erst einen Termin vereinbaren, um nicht den Weg zum Finanzamt umsonst unternommen zu haben.

Belege zu sammeln ist Ihr gutes Recht, aber keine Pflicht

Wer über seine Ausgaben genau Buch führt, hat vielleicht mehr von seinem Geld. Aber er hat nicht unbedingt mehr vom Leben, weshalb vielen von Ihnen das Belegesammeln wahrscheinlich zuwider ist. Man kann Sie auch nicht dazu zwingen. Auch nicht von Seiten des Finanzamtes. Denn als Angestellter sind Sie überhaupt nicht buchführungspflichtig. Es darf also niemand daran Anstoß nehmen, daß Sie nicht die Quittungen all Ihrer Werbungskosten gehortet haben. Allerdings sollten Sie diesen Standpunkt nicht ganz so stur vertreten. Denn von Steuerzahlern, die plump und unnachgiebig auf ihr vermeintliches Recht pochen, bekommen Sachbearbeiter im allgemeinen Ausschlag.

Weniger Steuern durch Freibetrag

Möchten Sie im Laufe des nächsten Jahres weniger Lohnsteuer bezahlen, lassen Sie sich doch einen Freibetrag auf Ihre Lohnsteuerkarte eintragen. Dazu zählen etwaige Verluste aus Vermietung und Verpachtung, die Förderung des selbstgenutzten Wohnraums, Kinderfreibeträge oder hohe Werbungskosten als Arbeitnehmer, ...

Diese Freibeträge können für das Jahr 2004 bis zum 30. November 2004 eingetragen werden. Wenn Sie den Freibetrag erst im November eintragen lassen und Ihr Weihnachtsgeld im Dezember 2004 ausgezahlt wird, werden Ihnen praktisch keine Steuern mehr für diesen Monat abgezogen. Sie erhalten Ihr Bruttogehalt als Nettogehalt. Es werden lediglich die Sozialversicherungsbeiträge abgezogen. Dadurch wird allerdings Ihre Erstattung bei der Einkommensteuerveranlagung entsprechend geringer ausfallen.

In Sachen Lohnsteuer muß man nicht alles auf eine Karte setzen

Mit dem Finanzamt zu Pokern ist wie Siebzehn und Vier: Sie entscheiden, ob Sie noch eine Karte brauchen. Wenn Sie also höher pokern möchten, erhalten Sie weitere Lohnsteuerkarten bei Ihrer Wohnsitzgemeinde. Sie sollten dabei aber das Blatt nicht überreizen. Denn ab der zweiten Lohnsteuerkarten ist der Wert aller weiteren Karten die Steuerklasse sechs. Das heißt, Sie haben den mit Abstand höchsten Lohnsteuerabzug. Und wer glaubt, sich drücken zu können, verspielt noch sein letztes Hemd. Denn am Ende eines Jahres will das Finanzamt nur eins: Sehen.

Wer heiratet, muß sich auch den Segen des Finanzamtes holen

Eine Hochzeit ist immer mit christlichen und profanen Initiationsriten verbunden. Einer davon lautet wie folgt: Gehet hin zu euren Arbeitgebern und lasset euch eure Lohnsteuerkarten geben. Nehmet diese und gehet damit zur Gemeinde, auf daß diese in ihnen den Familienstand ändere. Soweit die überlieferung. Der Sage nach soll dieser Brauch bestimmte Steuervergünstigungen sichern, und Beigaben wie die Heiratsurkunde bzw. das Familienstammbuch sollen die Wirkung dieses Ritus´ noch unterstützen. Ob nach Abschluß der Prozedur sich das mittelalterliche Dorf dann mit dem Brautpaar in Ausschweifungen erging, ist nicht bekannt.

Bevor Sie arbeitslos werden, wechseln Sie die Steuerklasse

Arbeitslosengeld errechnet sich nach dem Nettoverdienst. Je höher dieser ist, desto besser kann die beschäftigungslose Zeit überbrückt werden. Und Eheleute, die beide berufstätig sind, können daran durchaus drehen, wie ein Urteil des Landesgerichtes Niedersachsen unter dem Aktenzeichen L 8 Ar 347/91 belegt. Wenn sie beide berufstätig sind, bei einem der beiden aber Arbeitslosigkeit abzusehen ist, lohnt sich der Wechsel der Steuerklassen. Man verläßt die gemeinsame Klasse IV und wählt die ungünstigere Kombination III und V. Wird nun der Ehepartner, der die Klasse III gewählt hat, arbeitslos, muß das Arbeitsamt das Arbeitslosengeld nach dem höheren Nettoverdienst, der sich bei der Steuerklasse III ergibt, berechnen. Gleichzeitig kann der Nachteil der Konstellation III und V am Jahresende über die Einkommensteuerveranlagung wieder ausgeglichen werden. So gesellt sich zu der vielen Zeit, die Sie nun haben werden, zumindest ein bißchen mehr Geld.

Der Grundbedarf des Menschen ist weitgehend duty-free

Die Umsatzsteuer bewegt sich derzeit in Regionen, in denen sich auch ein Partner der Regierungskoalition gern wieder sähe: zwischen 7 und 16 %. Generell gelten 16 % als Maßstab. Für bestimmte Leistungen greift aber der ermäßigte Steuersatz von 7 %. Ausschlagend ist, daß sie ein Grundbedürfnis des Konsumenten decken. Bücher und Lebensmittel sind hier vor allem zu nennen, Fernsehgebühren und unterhaltsame Videos aber nicht. Steuerbefreit sind schließlich in erster Linie nur Wohnungsmieten, Medikamente und Bankgeschäfte.

Ausgleich in der Verlängerung - durch den Erben

Wenn Sie nun also wegen der wunderschönen Gründerzeit-Villa das Erbe antreten, Ihr Erbonkel allerdings notorischer Spieler und Tunichtgut war, der auch seine Steuern schuldig blieb, und die Forderungen des Fiskus daher zu groß sind, als daß Sie sie aus eigener Tasche begleichen könnten, können Sie die Verluste zumindest noch bei Ihrem Verlustabzug berücksichtigen lassen.

Wer sich zu spät anzeigt, denn bestraft nicht nur das Leben

Steuerhinterziehung ist strafbar. Aber sie ist nicht immer unverzeihlich. Denn Steuersünder, die reumütig zu Kreuze kriechen und sich selbst anzeigen, gehen straffrei aus. Zumindest, wenn sie sich selbst vor einer umfassenden Betriebsprüfung durch das Finanzamt stellen. Wenn aber der Fiskus aus begründetem Verdacht bereits kistenweise Akten aus Ihrer Firma abtransportiert hat, sollten Sie nicht nur Reue, sondern auch gute Anwälte kennen.

Sie dürfen sich von nahezu allem Irdischen trennen

Wenn Sie nicht warten möchten, bis der TüV Sie scheidet, können Sie Ihren alten Wagen doch auch verkaufen. Steuerfrei. Denn Erlöse aus dem Verkauf Ihres privaten Hab und Guts sind grundsätzlich nicht steuerbar. Ausnahmen bilden hier lediglich Spekulationsgeschäfte und der Verkauf von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften. Denn hier gelten gewisse Sperrfristen, üblicherweise 1 Jahr. Die AEG zu kaufen und gleich wieder zu verkloppen, geht also nicht.

Von allem nichts gewußt und doch Steuern gespart

Arglist wird vom Staat in Steuerdingen strafrechtlich verfolgt. Arglosigkeit hingegen nicht. Eine Steuerhinterziehung begeht, wer Einnahmen verschweigt oder Ausgaben angibt, die er nicht hatte. Bei den tatsächlich entstandenen Kosten brauchen Sie nicht wählerisch zu sein. überhäufen Sie Ihren Finanzbeamten nicht mit Geschenken - das ist Bestechung -, überhäufen Sie ihn mit Kostenbelegen. Was dann im Einzelfall abzusetzen ist, entscheidet das Finanzamt. Der Staat erwartet also gar nicht, daß man von vornherein alle Gesetze und Verordnungen kennt.

Sie können vielleicht schweigen, das Arbeitsamt nicht

Reden ist Silber. Schweigen aber gegenüber dem Finanzamt noch längst kein bares Geld. Arbeitslosenhilfe oder Arbeitlosengeld sollten Sie dem Finanzamt auf keinen Falle verheimlichen. Durch diesen Schachzug werden Sie kaum der höheren Steuer entgehen. Denn ein Anruf des Finanzamtes genügt, um sich auf dem Weg der Amtshilfe über Ihre "tätigkeitslose Zeit" zu informieren. Und dann ist die Progression noch Ihr geringstes Problem.

Verbrechen zahlt sich steuerlich nicht aus

Kleinstkriminelle und Schwerverbrecher brauchen, wenn es darauf ankommt, nicht nur einen guten Anwalt. Sie brauchen auch exzellente Steuerberater, denn ihr Einkommen ist ohne Ansehen der Herkunft steuerpflichtig. Ein sitten- oder gesetzwidriges Verhalten steht nach § 40 AO der Veranlagung nicht entgegen. Schmiergelder sind übrigens seit 1996 für Unternehmen nicht mehr als Betriebskosten absetzbar. Eingenommene Schmiergelder müssen hingegen als sonstige Einkünfte weiter versteuert werden. Kein Kommentar!

Auch Verluste werden unter den Erben aufgeteilt

Sind Sie Teil einer Erbengemeinschaft, die bis zum Tode des Erbonkels eifersüchtig um den erhofften Dollarsegen schacherte, können Sie nun auch die Verluste untereinander aufteilen. Sie sind nach dem Verhältnis der Erbteile bei den einzelnen Erben, von Tante Hiltrud bis Onkel Dietmar, auszugleichen oder abzuziehen. Schlägt einer Ihrer Verwandten das Erbe aus, kann der Nachrückende den Verlustabzug für sich geltend machen.

Arm, aber glücklich - und steuerlich begünstigt

Armut schändet nicht. Auch dem Finanzamt gegenüber nicht. Auch wenn Sie in einem Jahr nur Verluste gemacht haben, sollten Sie also eine Steuererklärung einreichen. Denn Verluste können unbegrenzt vorgetragen und sogar vererbt werden. Und so spart Ihnen die Armut sogar für rosigere Zeiten Steuern.

Beim Erben gilt: Mitgehangen ist mitgefangen

Häufig erbt man nicht nur Firmenbeteiligungen, Immobilien oder Videosammlungen, sondern dazu auch noch Verluste. Hier heißt es nun, mit kühlem Kopf Kosten und Nutzen abzuwägen. Denn die Verluste des Dahingeschiedenen sind für Sie von doppelter Bedeutung. Zum einen schmälern sie natürlich Ihr Erbteil. Zum anderen können Sie diese aber, soweit sie bei dem Erblasser nicht ausgeglichen oder steuerlich berücksichtigt werden können, von dem Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte abziehen. Grämen Sie sich also nicht allzusehr, wenn sich der millionenschwere Erbonkel aus übersee als Tellerwäscher entpuppt.

Eine verlorene Steuerkarte ist ein Verlust, aber kein Beinbruch

Wenn Sie Ihre Lohnsteuerkarte vom Arbeitgeber ausgefüllt zurückbekommen haben, sie aber nicht mehr finden können, ist das kein Grund, auch noch den Kopf zu verlieren. Lassen Sie sich einfach von Ihrem Arbeitgeber eine Ersatzlohnsteuerkarte ausstellen. Die amtlichen Formulare dazu erhalten Sie in Ihrer Personalabteilung oder beim Finanzamt. Im Notfall können Sie also auf Ihre Steuerkarte pfeifen, ohne daß Ihnen Ihre Steuererstattung flöten geht.

Die Steuerkarte gehört ins Finanzamt und nicht ins Fundbüro

Wer suchet, der findet. Daher kann es auch nur eine Frage der Zeit sein, bis sich Ihre Lohnsteuerkarte wiederfindet. Was aber tun, wenn sie erst wieder auftaucht, wenn Sie sich bereits ein Provisorium besorgt haben? Nun, dann schicken Sie das Original einfach mit einem kurzen Brief an Ihren Sachbearbeiter. Nur dann sind Sie vor dem Mißbrauch Ihrer Lohnsteuerkarte geschützt und werden noch etwas finden: Beifall.

Für manches sind Sie im Steuerrecht Gott sei Dank! zu alt

Als Steuerzahler haben Sie sich lebenslang mit Paragraphen und Formularen herumzuschlagen. Als Rentner können Sie aber auch einen Antrag auf Begnadigung stellen. Dies geht, wenn Sie künftig keine Lohnsteuerkarte mehr benötigen. Ein formloses Schreiben an Ihre Gemeinde und das Finanzamt genügt, und Sie werden von der Abgabe der Einkommensteuererklärung entbunden. Diesen Ratgeber können Sie dann ja immer noch als Buchstütze, Briefbeschwerer oder Sportgerät nutzen.

Erst zu Jahresende wird der Staat zur Klassengesellschaft

In Deutschland herrscht Klassenwahlrecht. Nicht in der Politik, aber im Steuerrecht. Viele glauben, daß die Steuerklassenwahl über die Höhe der Einkommensteuer entscheidet. Doch dies ist nur ein weitverbreiteter Irrtum. Zwar stimmt es, daß einige Klassen besonders bevorzugt sind. Die Höhe der Steuersumme errechnet das Finanzamt aber erst am Ende des Jahres. Die gezahlte Lohnsteuer wird dann abhängig von der Steuerklasse auf diese Summe angerechnet. Klassenunterschiede machen sich also erst bei der Entscheidung zwischen Nachzahlung und Rückerstattung bemerkbar.

Wenn Sie eine Quittung brauchen, schreiben Sie sie selbst

Wer suchet, der findet, auch seine Belege. Wer diese aber nicht findet, braucht auch nicht lange nach anderen Möglichkeiten zu suchen, denn dann darf er sich auch einen sogenannten Eigenbeleg ausstellen. Das heißt, er quittiert sich dann die Anschaffung selbst. Und dies peinlich genau, inklusive der genauen Modellbeschreibung, des Kaufdatums, des Unternehmens, bei dem der Kauf getätigt wurde, und des Kaufpreises. So hat man gute Chancen, daß dies auch vom Finanzamt als Zahlungsbeleg anerkannt wird und die Glaubwürdiglkeit Ihrer Aufwendungen unterstützt. Wer sich jedoch nur erinnert, vor nicht allzu langer Zeit irgend etwas Schönes gar nicht so teuer bei einem Geschäft in Köln oder Frankfurt erworben zu haben, wird sich schwer tun.

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